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Samstag, 15. September 2012
Structures and Patterns
A little more Florida while I'm already somewhere in the middle of that big country heading towards Portland..
Montag, 27. August 2012
Avocado
I had to be patient but now is the time.
Freitag, 27. Juli 2012
Animals / Flowers
And a walk through the garden offered some hidden beauties. Some tiny little flowers - yellow, purple and pink ones - hide between the grass this weeks. Lovely. Some more flowers let us hope for yummy vegetables soon. By the way: one little Dill plant survived.
Sonntag, 15. Juli 2012
Orlando
Yesterday we went to Orlando. To visit our first US-Noise-Show.
We had to wait for some hours cause when we arrived at the club there was another concert going on before the show we wanted to see. We couldn't find out the time, how stupid!
We arrived in Orlando about 6 o' clock. Had a short look at a car that was sold 4 months ago and then had to idle for about 4 hours.Luckily we found the nicest spot we could have been to in the whole city. We found a big 500-year old oak tree. There was a tiny park built around it. And a sign about the age of the tree and historical events that happened within it's lifetime.
500-year old life. I still can't believe it. That's impressive, amazing, just wonder-ful!
Labels:
english,
Musik und Konzerte,
neue Welt,
pflanzen
Sonntag, 15. April 2012
Freitag, 16. Dezember 2011
Einkaufen und entdecken
Zur Zeit habe ich richtig Lust auf Wintergemüse in meinem Salat. Also auf Sachen wie Kohlrabi/Sellerie/Rote Beete etc. zum rein raspeln.
Außerdem ist die Lust da, neue Gemüsesorten mitzunehmen und zu probieren. Neulich im Bioladen hatte ich z.B. das erste Mal Wurzelpetersilie eingepackt. Und war fasziniert, wie süß und aromatisch diese Knollen schmecken. Dann sah ich eben Steckrüben und auch dieses Gemüse habe ich noch nie gegessen und werde es auf Salattauglichkeit testen.
Zum Schluss und sicherlich am Interessantesten für heute fand ich diese kleinen runden Früchte: Misbeln. Und die nette Frau im Gemüseladen liess mich eine probieren. Ich bin mir nicht sicher, ob ich jetzt total begeistert bin, aber ein paar Stück habe ich eingepackt. Wenn sie reif und sehr weich sind zupft man die Spitze ab und lutscht sie aus. Die Kerne spuckt man wohl aus. Aber vielleicht könnte man sie auch mit essen. Vom Geschmack her erinnern sie vielleicht am ehesten an Birne, die Konsistenz ist matschig und leicht mehlig. Auf jeden Fall Abenteuerobst!
z.B.
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Leckere Mischung: Wurzelpetersilie, Rote Beete, Möhre, Öl/Zitrone, Salz+Pfeffer
Und was wird von euch so entdeckt??
Mittwoch, 14. September 2011
Spazierobst
Spazierobst, statt Spalierobst. Auf einer Runde fanden wir gestern
1. Äpfel
2. Birnen
3. Haselnüsse
Die Haselnüsse wachsen hier überall. An großen und kleinen Straßen, und so vergammeln die meisten Nüsse einfach am Straßenrand. Ein paar habe ich gestern mal aufgehoben.
Vor ein paar Häusern auf dem angelegten "Vorgarten"-Streifen sahen wir Apfelbäume, deren Früchte wunderbar aussahen, scheinbar von niemandem geerntet wurden und sehr frei zugänglich waren. Wir haben uns ein paar auf die Hand gepflückt und ich packte noch zwei für zu Hause ein.
Dann die Überraschung:
Schneewittchenäpfel
Um die Ecke gab es noch zwei sehr alte und sehr große Birnbäume. So groß, dass die Früchte mehr als unerreichbar waren. So ab 6 m Höhe, schätze ich, fing die Krone an.
Einige Matschbirnen lagen auf dem Boden, schade, wirklich nichts essbares mehr. Dann fand ich eine einzige kleine Birne, die scheinbar noch nicht lange dort lag und die nun in meinem Müsli ist. Herrlich süß und reif!
Und heute morgen zu Hause noch eine kleine Überraschung an einem der Äpfel: Eine winzige kleine Schnecke (oder ein Schneckenei?) hatte an einem der zwei Äpfel geklebt. Ich hatte nur Dreck gesehen und ihn in die Spüle geschnippt. Zwei Minuten später sah ich dann auf einmal diesen Winzling. Süüüüüüüß. Und so klein, dass mein Photoapparat ihn nicht mal wirklich sieht.
Manchmal steckt die Stadt voller Überraschungen...
Samstag, 28. Mai 2011
Basil
Did you have that basil problem as well?
Whenever I had a basil after a few weeks it died either of too less or too much water. It was really hard to not dry out the plant while avoiding molded earth.
Two weeks ago I couldn't resist the green leaves at the supermarket and bought a plant again.
Some days later I visited my mom. She had a new basil in her kitchen and so I asked her if she knew that "basil-difficulties", too. Sure she did.
But a little while ago she had heard from a friend from a friend who was supposed to have the solution to it. Really!
I couldn't believe it and now I try to follow the two easy rules:
1) No water from above. Spill some water into the outer pot and let the plant soak the water for some while. Remove it after about 15 minutes if there's water left.
2) Never cut single leaves. Always cut a whole branch.
Give it a try and tell me about the results. I'll let you know, too.
Two weeks ago I couldn't resist the green leaves at the supermarket and bought a plant again.
Some days later I visited my mom. She had a new basil in her kitchen and so I asked her if she knew that "basil-difficulties", too. Sure she did.
But a little while ago she had heard from a friend from a friend who was supposed to have the solution to it. Really!
I couldn't believe it and now I try to follow the two easy rules:
1) No water from above. Spill some water into the outer pot and let the plant soak the water for some while. Remove it after about 15 minutes if there's water left.
2) Never cut single leaves. Always cut a whole branch.
Give it a try and tell me about the results. I'll let you know, too.
Donnerstag, 12. Mai 2011
In my little house
So langsam kann man davon sprechen, dass wir uns eingerichtet haben. Nur noch wenige Kisten stehen herum und seit gestern ist die Dusche eine Dusche und die Spüle ein Wasser spendender Ort. Erdbeeren sorgen für Glückseligkeit, die kalte Küche lässt eine Menge Variation zu (z.B. Bratling mit dem Waffeleisen backen oder Stracciatella-Eis machen) und auch die Sprossenzucht wächst und gedeiht.
Vor dem Fenster waren nicht nur Meisen, sondern auch ein Eichelhäher zu Besuch. 

Gestern Abend hat ein Vogel so wunderbar gesungen, dass man eine Nachtigall in Erwägung ziehen könnte.
Alles in allem also tollstens.
(Von Käfern und lauter Musik berichte ich dann ein anderes Mal.)
Außerdem war heute morgen endlich die Zeit gekommen mal wieder ein Stück in Sachen Osterkiste vorzudringen. Wir haben die Peanut Butter Puffins geöffnet. Und ich schwebte im siebten Erdnussbutter-Himmel.
Bessere Cereals habe ich mein Leben nicht gegessen. Geschmacklich lässt sich das ganze vielleicht mit Snickers im Müsli am Besten umschreiben. Aber die Konsistenz dazu ist eher crunchy und locker zugleich.
Hatte ich eigentlich erwähnt, dass die Mushroom-Gravy nicht der Hit war? Nun tu ichs. Mit Kartoffeln und grünem Spargel serviert mussten wir feststellen, dass sie nach nichts schmeckte. Naja.
Hauptsache der Süßkram. Und der haut mich um!
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